Feedback Kommission

Aufgaben

Ihre Aufgaben

 
Anwendung und Entwicklung solcher Methoden, die über die Qualität des Unterrichts der Einheiten der Fakultät (Institute, Kliniken) glaubwürdige Informationen präsentieren können. Weiterhin haben sie das Ziel, Entwicklungsvorschläge auszuarbeiten, Entwicklungsprozesse für die Erhöhung der Qualität des Unterrichts zu starten.
 

Ziele

  • Sicherung einer hohen Unterrichtsqualität und Förderung ihrer Entwicklung mit Hilfe des Feedbacks der Studierenden. 
  • Einbeziehung der Studierenden als verantwortungsvolle Partner in die Evaluierung und Entwicklung der Lehrtätigkeit.
  • Anerkennen der Qualität des Unterrichts in der Karriere der DozentInnen (dabei soll der qualitative Unterricht als Voraussetzung erscheinen).
  • Entwicklung der Kooperation zwischen den DozentInnen und den Studierenden im Interesse der gemeinsamen Ziele.
 

Was ist dazu nötig?

  • Vertrauen zwischen den DozentInnen und Studierenden, wobei jeder von der besten Absicht des anderen Parts ausgeht: die DozentInnen gehen davon aus, dass die Studierenden ihre Meinung auf eine ernste, verantwortungsvolle Weise formulieren und die Studierenden setzen voraus, dass die DozentInnnen bereit sind, das Feedback zu erwägen und ihre Lehrtätigkeit zu verändern.
  • Moderne, leicht zu bedienende und preisgünstige Mittel. Die seit Jahrzehnten verwendete, auf Papierform basierende Methode gilt in der digitalen Welt des 21. Jh. nicht nur technisch als veraltet (besonders im Kreise der Studierenden, die schon darin aufgewachsen sind), sondern sowohl ihre Herstellung als auch ihre Verarbeitung bedeuten große finanzielle Kosten.
  • Datenschutz, der  – unabhängig von der Anonymität - den höchsten Anforderungen (und auch dem Datenschutzgesetz) entspricht.
  • Mentalitätswandel oder mit modernerem Begriff. Paradigmawechsel. Einerseits von der Seite der DozentInnen, nach dem der Unterricht eine gegenseitige Partnerschaft mit den Studierenden bedeutet, wobei die Meinungen und Ansichtspunkte der Studierenden einen wichtigen Teil der Entwicklung der Unterrichtsqualität darstellen. Andererseits von den Studierenden, die als bewusste „Klienten” im eigenen Interesse zur Herausbildung eines Unterrichts von hoher Qualität beitragen, indem sie ihre Meinungen über die Unterrichtsfächer auf ihren tatsächlichen Erfahrungen (und auf ihren Voraussetzungen) basieren.