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- Donnerstag, den 5 Dezember 2019

Das erste marokkanische Konsulatsbüro wurde an der Universität Pécs übergeben

Im Gebäude des Fremdsprachlichen Zentrums der Universität Pécs wurde das erste marokkanische Konsulatsbüro des Landes am 4. Dezember übergeben. Neben der Vertretung der Studierende spielt das Büro eine große Rolle in der Verstärkung der Beziehung zwischen Ungarn und Marokko.

Zur Eröffnung der Feierlichkeiten hat Dr. Róbert Gábriel, stellvertretender Rektor der Universität, erwähnt, dass ein Grund dafür, dass der ehrenamtliche marokkanische Konsul die Universität Pécs zum Ort seines Büros ausgewählt habe, sei der Erfolg des universitären internationalisierenden Programms, im Rahmen welches bereits 25 marokkanischer Studierenden dieses Jahr an den verschiedenen Fakultäten unserer Universität studierten und diese Zahl sich noch erhöhen werde.  Er hat auch hinzugefügt, dass in den letzten Jahren dank der im Afrikanischen Forschungszentrum ausgeführten Arbeit zwischen den Universitäten der zwei Länder sehr gute Kontakte aufgebaut worden seien. Er hat hervorgehoben, dass das Ziel für die Zukunft die Teilnahme an gemeinsamen Forschungen und wissenschaftlichen Projekten sei.

Karima Kabbaj, marokkanischer Konsul, hat an der feierlichen Übergabe gesagt, er sei sehr erfreut, dass die international anerkannte Universität Pécs immer mehr marokkanische Studierende aufnimmt. Er hat hinzugefügt, dass er auf Bildung höchstem Niveau vertraue, da diese in der künftigen Verstärkung der Beziehung der zwei Länder unentbehrlich und für das Verständnis zwischen Ungarn und Marokko wichtig sei.

Viktor Dombi, ehrenamtlicher Konsul, hat hervorgehoben, dass die wirtschaftliche, sportliche, wissenschaftliche und touristische Beziehung zwischen Marokko und Ungarn in den letzten Jahren enger und furchtbringender würde, und beide Länder profitierten davon. Die Arbeit im Pécser Konsulat wird dazu auch beitragen, und darüber wird sie die marokkanischen Studierenden und die Pécs besuchenden Staatsbürger aus Marokko auch unterstützen.

Quelle (ungarisch):

pecsma.hu

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