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  Alle Mitarbeiter der Einheit

KŐNIGNÉ DR. PÉTER, Anikó

KŐNIGNÉ DR. PÉTER, Anikó

PhD

außerordentliche Professorin

Institut für Bioanalytik

Telefon: 36458

Themenleiter der folgenden WSZ (TDK) Themen

Themenleiter: DERGEZ, Tímea

Zweiter Themenleiter KŐNIGNÉ DR. PÉTER, Anikó

Die Emission von Schadstoffen (zB: Pharmazeutika, Chemikalien und andere Schadstoffe) ist, trotz ihren biologischen Aktivität, nicht ausreichend reguliert und es gibt keine entsprechende Umweltanalyseverfahren für die Bestimmung. Diese Substanzen können aus der Luft, Nahrung und aus dem Trinkwasser in den menschlichen Organisation geraten und gesundheitsschädliche Wirkung haben. Unser Ziel ist hochsensible analytische Methoden (GC/MS, HPLC/MS-MS, CE/MS) zu finden, um die nicht ausreichend untersuchte Schadstoffe zu bestimmen. Unsere Proben stammen aus biologischen Quellen, sowie Oberflächen- und Grundwasser, Mineralwasser.

Themenleiter: POÓR, Viktória

Zweiter Themenleiter KŐNIGNÉ DR. PÉTER, Anikó

Die Emission von Schadstoffen (zB: Pharmazeutika, Chemikalien und andere Schadstoffe) ist, trotz ihren biologischen Aktivität, nicht ausreichend reguliert und es gibt keine entsprechende Umweltanalyseverfahren für die Bestimmung. Diese Substanzen können aus der Luft, Nahrung und aus dem Trinkwasser in den menschlichen Organisation geraten und gesundheitsschädliche Wirkung haben. Unser Ziel ist hochsensible analytische Methoden (GC/MS, HPLC/MS-MS, CE/MS) zu finden, um die nicht ausreichend untersuchte Schadstoffe zu bestimmen. Unsere Proben stammen aus der Umwelt sowie Oberflächen- und Grundwasser, Mineralwasser.

Themenleiter: KŐNIGNÉ DR. PÉTER, Anikó

Die Grundwässer und die zunehmende Verschmutzung bzw. Metallionengehalt von Lebensmitteln und Gegenständen in unserer Umwelt bedeuten erhebliche Schäden an lebende Organismen. Die Mikroorganismen konzentrieren und akkumulieren die Schwermetallionen und eine Reihe von toxischen Verbindungen.

Das Thema der Forschung ist die Abwehrmechanismen von Pilzzellen: Saccharomyces cerevisieae, Candida tropicalis und Algenzellen: Spirulina platensis, Chlorella vulgaris gegen Metallionen zu entdecken. Die Konzentration der Pilz- und Algenzellen kann die Menge der von ihnen absorbierten Metallionen beeinflussen. Das Phänomen kann auf die von Konzentration der Metallionen in der Umgebung abhängige Zell-Kommunikation (quorum sensing) zurückgeführt werden. Das Ziel ist diese Verbindungen zu finden, die in der Übertragung von Informationen und in der Verteidigung gegen Metallionen eine Rolle spielen, bzw. den Wirkungsmechanismus kennenlernen.

Mikroorganismen kommunizieren miteinander unter Verwendung kleiner Moleküle, die auf die Umweltbelastung mit verschiedenen physiologischen Prozessen reagieren. Das Quorum sensing beschreibt das Phänomen von Mikroorganismen, in denen die einzelnen Zellen die Anhäufung von Markerpartikeln mit kleiner Molekülenmasse erkennen. Wenn die Population die minimale Einheit „Quorum“ erreicht, wird die eine Antwort von der Population induziert.

Die Detektion von QS-Moleküle (Materialien in Spurenmengen meistens) wird in dem Kulturmedium der Hefe- und Algenzellen von qualitativen und quantitativen instrumentellen Analysetechniken durchgeführt GC / MS, HPLC / MS. Die Konzentration der Metallionen wird durch Atomabsorptionsspektrometrie und die ICP-MS bestimmt.