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Die beruflichen Vertreter der MedTech4 Europe haben einen Besuch nach Pécs erstattet

Die beruflichen Vertreter der die Vertreter von acht Ländern zusammenfassenden und sich mit medizinisch-technologischen Innovationen beschäftigenden MedTech4 Europe haben sich die neuesten beruflichen Entwicklungen vor Kurzem in Ungarn angeschaut – schreibt medicalonline.hu. Hauptziel des MedTech4 Europe Projekts ist es, die gute Praktika der Fachleute untereinander zu teilen.

Die Teilnehmer des MedTech4 Europe Projekts haben im Rahmen des Interreg-Programms das Forschungs- und Innovationszentrum der Universität Pécs besucht, sie haben sich das 3D Zentrum angeschaut, wo Dr. Péter Maróti, K+F+I Koordinator, die Herstellung und Entwicklung der mit 3D Technologie gedruckten medizinischen Hilfsmittel vorgestellt hat.

Die andere Hauptstation der Studienreise war das János Szentágothai Forschungszentrum, das neben der Forschungsarbeit auch für seine modernsten architektonischen Lösungen berühmt ist, das Gebäude funktioniert mit erneuerbarer Energie. Die Internationalen Versandten sind vom Professor Ferenc Jakab, Leiter der virologischen Forschungsgruppe, begrüßt worden.  

Darauffolgend haben die Gäste das Regionale Blutversorgungszentrum des Nationalen Blutversorgungsdienstes in Pécs besucht, wo sie einen Bericht über der Ausrüstung des Gebäudes, der Funktion des Zentrums und den Schritten des Transfusionsverfahrens gehört haben. Das Programm ging mit Workshops im Hotel Palatinus weiter, wo die nationalen und internationalen Fachleute gute Praktika und Erfahrungen untereinander ausgetauscht haben.

Quelle (auf Ungarisch):

medicalonline.hu