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Die von zwei ausländischen Medizinstudenten gegründete Band Mongooz and the Magnet ist weltweit erfolgreich

21 Mai 2020

Ein norwegischer und ein irischer Medizinstudent gründeten in Pécs eine Universitätsband, die sich in einem solchen Ausmaß entwickelte, dass wir sie jetzt nur noch auf den Bühnen statt in der Arztpraxis treffen können.

In wenigen Jahren wurde Mongooz und der Magnet nicht nur in Ungarn, sondern auf der ganzen Welt so erfolgreich, dass sie dieses Jahr auch eine Asien- und eine Russlandtournee gehabt hätte. Femcafe.hu hat ein Interview mit den Gitarristen-Sänger des Trios, den Norweger Magnus Maloy, über ihren beispiellosen Karriereweg und ihre Pläne gemacht.

Aus dem Gespräch geht hervor, dass das Duo aus Magnus Maloy und Ian O'Sullivan bald von einem ungarischen Schlagzeuger, Gergő Háló, ergänzt wurde und heute sie erobern zu dritt die nationalen und internationalen Bühnen. Dem Eklektizismus der Formation folgt auch ihr Klang. Sie, als Kinder drei verschiedenen Nationen sind nicht identisch, so sind auch ihre Songs vielfältig: Sie spielen Blues-, Groove-, Pop-, Funk- und elektronische Tonart, aber die Grundlage dafür ist der rumpelnde, originelle Rock'n ' roll. Aufgrund ihrer lebendigen Vortragsweise, ihrer authentischen Texte und ihres modernen Klangs wurden sie auch international in der Konzertbranche wahrgenommen, hatten viele europäische Auftritte und haben sogar in Asien am DMZ Peace Train Festival an der Grenze von Nord- und Südkorea teilgenommen.

 „Die Band wurde dann gegründet, als Ian und ich noch Medizinstudenten waren. Am Anfang hatten wir keine großen Pläne, es ging mehr darum, dass wir gerne gemeinsam musiziert haben. Dann haben wir im Laufe der Zeit immer mehr Songs zusammen geschrieben, die wir im Studio aufgenommen haben. Später haben wir diese auf einer EP veröffentlicht. Ich denke, die Entscheidung, dass wir mehr als eine Universitätsband sein wollen, kam, als wir die positive Rückmeldungen gesehen haben “, sagt Magnus Maloy.

QUELLE:

femcafe.hu