Das Zentrum für Translationale und Interventionelle Endoskopie wurde an der Klinik der Inneren Medizin I. aus fast 200 Millionen Forint eingerichtet, und am 17. Oktober feierlich übergeben. Neben den fortschrittlichsten endoskopischen Geräten wurden für das Zentrum, das mit international herausragenden Geräten ausgestattet ist, ein Anästhesiegerät und ein Röntgengerät zur Unterstützung der Intervention bereitgestellt. Daher werden bei schweren Krankheitsbilder, wie zum Beispiel der nekrotisierende Pankreatitis, endoskopische Eingriffe verfügbar, was im Gegenteil zur größeren chirurgischen Eingriffe für den Patienten viel weniger belastend ist.
Verwandter Artikel: Das Zentrum für Translationale und Interventionelle Endoskopie wurde übergeben
Foto: Csaba DANI, Abteilung für Technische Unterstützung des Studiums