Themen des WSZs
Autoimmune Polyendokrinopathie Patienten. Klinische Erfahrungen bei dem Verlauf von Typ 2.
Themenleiter: RUCZ, Károly
Vorgehensweise:
Patienten, die an der Pécsi Tudományegyetem Klinikai Központ in Behandlung sind und an mehr als 2 endokrinen Autoimmunkrankheiten leiden, werden aus der Datenbank des Klinikums ermittelt.
Ziel:
Die Patientendaten werden hinsichtlich der Zusammensetzung der Autoimmunkrankheiten analysiert. Dabei ist entscheidend, wie häufig die gleichen Kombinationen unter den untersuchten Patienten vorkommen und von welchen anderen Krankheiten sie begleitet sind. Währenddessen wird auch die bisher angewandte Therapie und deren Konsequenzen auf den klinischen Verlauf beurteilt. Daher erscheint es so, dass sich durch die Analyse der gesammelten Patientendaten ein neuer Typ oder Untertyp bestimmen lässt, der die beschriebenen Syndrome umfasst und zukünftig die Klassifikation erweitern wird.
Autologe Stammzelltransplantation bei multiplem Myelom und Lymphom: Vergleich derklinischen Ergebnisse zwischen peripherem eingeführtem zentralvenösem Katheter (PICC)und subclaviculärem/jugulärem zentralvenösem Katheter
Themenleiter: SZAKÁCS, Zsolt
Option, zu einem routinemäßig durchgeführten, oftmals lebensrettenden Mittel bei der
Behandlung hämatologischer Malignitäten etabliert. Trotz der ständigen Weiterentwicklung
bleiben Infektionen als Komplikation gefürchtet, weshalb das Senken des Infektionsrisikos von immenser Wichtigkeit ist. Eine Möglichkeit, Infektionen vorzubeugen, könnte die Wahl des zentralvenösen Zugangs sein, der bei der Stammzelltransplantation unerlässlich ist. Bei der hämatopoetischen Stammzelltransplantation gibt es für die Anlage eines venösen Zugangs mehrere Varianten: darunter den subclaviculären/jugulären zentralvenösen Katheter (sZVK/jZVK) und den peripheren eingeführten zentralvenösen Katheter (PICC).
In diesem Forschungsthema werden die Ergebnisse nach autologer Stammzelltransplantation (z. B. die infektiösen Komplikationen) bei multiplem Myelom und Hodgkin-/Non-Hodgkin-Lymphomen, im Hinblick auf die Wahl des zentralvenösen Zugangs untersucht. Dabei wird sZVK/jZVK mit PICC verglichen. Es handelt sich um eine retrospektive Studie, welche Patientendaten der vorigen Jahre aus unserem Zentrum in Pécs betrachtet.
Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Prävalenz von kardiovaskulären Erkrankungen und die Mortalität
Themenleiter: SÁNDOR, Barbara
Zweiter Themenleiter: Dr. GÁLOS, Gergely
Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Prävalenz von kardiovaskulären Erkrankungen und die Mortalität
Die Inzidenz und die Risikofaktoren von plötzlichen Herztod in Patienten mit CCS
Themenleiter: SÁNDOR, Barbara
Die Inzidenz und die Risikofaktoren von plötzlichen Herztod in Patienten mit CCS
Die Rolle von SGLT2 Inhibitoren in der Therapie von Herzinsuffizienz
Themenleiter: SÁNDOR, Barbara
Die Rolle von SGLT2 Inhibitoren in der Therapie von Herzinsuffizienz
Die Rolle von Vernakalant in der Behandlung von postoperativen Vorhofflimmern
Themenleiter: SÁNDOR, Barbara
Die Rolle von Vernakalant in der Behandlung von postoperativen Vorhofflimmern
Einfluss der Kompressionstherapie auf die Durchblutung der unteren Extremitäten bei Erkrankungen unterschiedlicher Ätiologie
Themenleiter: FENDRIK, Krisztina
Wie verändert sich die Extremitätenperfusion unter Kompressionstherapie? Dieses Forschungsthema untersucht die Beziehungen zwischen Kompressionsbandagierung, arterieller Durchblutung, Mikrozirkulation und Gewebeoxygenierung bei unterschiedlichen klinischen Krankheitsbildern. Studentische Projekte können sich auf eine bestimmte Patientengruppe, eine Bandagierungstechnik oder Messungen vor und nach der Behandlung konzentrieren. Die Untersuchungen erfolgen unter standardisierten Bedingungen, nach Beurteilung des arteriellen Gefäßstatus und unter Berücksichtigung der klinischen Sicherheitsanforderungen.
Methoden und Fertigkeiten: Kompressionsbandagierung unter Anleitung; Knöchel-Arm-Index (ABI), Zehendruck und Zehen-Arm-Index (TBI); transkutane Sauerstoffpartialdruckmessung (tcpO₂); Laser-Doppler-Flussmessung; Erfassung von Ödemen und Beschwerden; Auswertung standardisierter wiederholter Messungen.
Erfahrungen mit der Antifibrose-Behandlung der Covid-Pneumonie
Themenleiter: RUZSICS, István
Pirfenidon ist zur Behandlung der leichten bis mittelschweren idiopathischen Lungenfibrose (IPF) bei Erwachsenen zugelassen. Die meisten Menschen, die aufgrund der COVID-19-Erkrankung beatmet werden, weisen Bündel und retikuläre Anomalien im Thorax-CT auf, die Folgen einer mechanischen Beatmung, ARDS oder einer möglichen früheren Lungenerkrankung sein können. Basierend auf Literaturdaten eignet sich Pirfenidon zur Hemmung schwerer, dauerhaft aktiver Lungenfibrose, die bei einer Lungeninfektion durch SARS-CoV-2, COVID-19 auftritt. Die Behandlung mit Pirfenidon wurde von November 2021 bis 27. Februar 2022 bei 30 Patienten nach pulmonologischer Indikation begonnen, im Falle einer ausgedehnten Lungenbeteiligung, die in frischen Thorax-CTs in verschiedenen Abteilungen der Universität Pécs nachgewiesen wurde. Die Analyse der regelmäßigen Nachsorgedaten der Patienten kann bei der Beurteilung dieser Indikation für Pirfenidon hilfreich sein.
Funktionelle angiologische Diagnostik bei Patienten mit erhöhtem Risiko für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit
Themenleiter: FENDRIK, Krisztina
Wie lässt sich eine periphere arterielle Verschlusskrankheit früher erkennen? Fehlende oder uneindeutige Symptome können die Diagnose erschweren. Untersucht werden die Ergebnisse nichtinvasiver angiologischer Verfahren und ihre Beziehungen zueinander in Patientengruppen mit erhöhtem Risiko. Studentische Projekte können sich mit bislang unerkannter Erkrankung, Unterschieden zwischen Messverfahren oder der klinischen Bedeutung der Extremitätenperfusion befassen. Teilprojekte zur schweren Ischämie können auch den klinischen Zustand und den weiteren Verlauf der betroffenen Extremität untersuchen.
Methoden und Fertigkeiten: Blutdruckmessung an allen vier Extremitäten mit Doppler- und automatischen oszillometrischen Geräten einschließlich ABI-Bestimmung; Zehendruck und Zehen-Arm-Index (TBI); transkutane Sauerstoffpartialdruckmessung (tcpO₂); Auswertung von Oszillogrammen und Pulswellen; Mitwirkung bei Messungen und duplexsonographischen Untersuchungen; Analyse der diagnostischen Übereinstimmung und Genauigkeit.
Gastroenterologie - Untersuchung des Thromboserisikos bei entzündlichen Darmerkrankungen
Themenleiter: SARLÓS, Patrícia
Venöse Thromboembolien (VTE) können eine schwerwiegende extraintestinale Manifestation entzündlicher Darmerkrankungen (CED) sein, einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung. Die Pathophysiologie der Blutgerinnselbildung bei CED ist ein multifaktorielles Phänomen; die zahlreichen Veränderungen der Hämostase und das Zusammenspiel von Entzündungsmediatoren und Zytokinen führen zusammen zu einer erhöhten Thromboseneigung. Gemäß den neuesten Literaturdaten können die bei der Behandlung von CED verwendeten Medikamente möglicherweise zur Pathogenese von VTE beitragen. In unserer neuesten Metaanalyse, bei der 3.260 VTE-Ereignisse bei 58.518 CED-Patienten analysiert wurden, fanden wir eine klare Korrelation zwischen der Anti-TNFα-Behandlung und einer Verringerung der Anzahl thromboembolischer Komplikationen. Die spezifischen Beziehungen zwischen den bei CED verwendeten therapeutischen Modalitäten und der detaillierten Pathogenese der Thrombose sind noch nicht bekannt. Ausgehend von unseren bisherigen Beobachtungen besteht das Hauptziel unserer aktuellen Forschung daher darin, die komplexen Wechselwirkungen zwischen Entzündungsprozessen und erhöhtem VTE-Risiko zu untersuchen sowie die VTE-reduzierende Wirkung biologischer Therapien zu verstehen. Unser Ziel ist eine umfassende Analyse des hämostatischen Profils von CED-Patienten, die Anti-TNFα und Ustekinumab erhalten. Das Verständnis der Mechanismen hinter der VTE-risikomindernden Wirkung biologischer Therapien kann die Entwicklung neuer thromboprophylaktischer Strategien bei CED ermöglichen.
Gastroenterologie – Untersuchung von Biomarkern des kardiovaskulären Risikos bei entzündlichen Darmerkrankungen
Themenleiter: SARLÓS, Patrícia
Bei entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) besteht aufgrund chronischer Entzündungen ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schübe erhöhen das Risiko für Herzrhythmusstörungen (insbesondere Vorhofflimmern) und Arteriosklerose. Hintergrund des erhöhten Risikos sind Funktionsstörungen der Gefäßwand, Thromboseneigung und erhöhte Entzündungsmarker. Ein Schlüsselfaktor im Zusammenhang zwischen entzündlichen Darmerkrankungen und einem erhöhten kardiovaskulären (CV) Risiko ist die endotheliale Dysfunktion, bei der ICAM-1 (interzelluläres Adhäsionsmolekül-1) und VCAM-1 (vaskuläres Zelladhäsionsmolekül-1) eine zentrale Rolle spielen. Bei Patienten mit IBD steigt die Expression von ICAM-1 und VCAM-1 im Blutplasma aufgrund einer systemischen Entzündung deutlich an.
Bakterielle Toxine (z.B. LPS), die aufgrund der Erhöhung der Darmwandpermeabilität eindringen, aktivieren Endothelzellen, was eine ICAM-1/VCAM-1-vermittelte Entzündung in Blutgefäßen auslöst und die Arteriosklerose beschleunigt. Die ICAM-1- und VCAM-1-Spiegel korrelieren mit der Krankheitsaktivität. Da diese Moleküle frühe Anzeichen einer Endothelschädigung sind, könnten sie als potenzielle Biomarker für die kardiovaskuläre Risikobewertung bei IBD-Patienten dienen. Moderne biologische Therapien greifen auf unterschiedliche Weise in Entzündungsprozesse ein und beeinflussen indirekt oder direkt die Integrität der Gefäßwand und Marker, die auf ein kardiovaskuläres Risiko hinweisen (VCAM-1, ICAM-1, SAA). In unserer Studie beschäftigen wir uns mit einer umfassenden Analyse dieser Biomarker bei unseren IBD-Patienten, die eine biologische Therapie erhalten.
Gefäßkomplikationen bei Patienten mit Diabetes mellitus
Themenleiter: FENDRIK, Krisztina
Dieses Forschungsthema befasst sich mit den klinischen und funktionellen Merkmalen diabetesassoziierter Schäden kleiner und großer Gefäße. Untersucht werden können die Erkennung einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, die Extremitätenperfusion und die Gewebeoxygenierung sowie deren Beziehungen zu Retinopathie, Nierenerkrankung und Neuropathie. Das konkrete studentische Projekt richtet sich nach der verfügbaren Patientengruppe. Ein möglicher Schwerpunkt ist die Untersuchung der peripheren arteriellen Durchblutung bei Patienten mit diabetischer Retinopathie.
Methoden und Fertigkeiten: Vaskuläre Risikoeinschätzung; Knöchel-Arm-Index (ABI), Zehen-Arm-Index (TBI) und transkutane Sauerstoffpartialdruckmessung (tcpO₂); Mitwirkung bei duplexsonographischen und hämorheologischen Untersuchungen; die strukturierte Erfassung von Komplikationen und klinischen Daten.
Infektiöse Komplikationen der akuten myeloischen Leukämie
Themenleiter: SZAKÁCS, Zsolt
Die Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (AML) entwickelt sich von Jahr zu Jahr weiter; die Überlebensraten verbessern sich langsam, aber kontinuierlich. In der Induktionsphase der onkologischen Therapie ist das Infektionsrisiko der Patienten sowohl durch die AML als auch durch die angewandte Therapie erhöht. Häufig treten neutropaenisches Fieber und Sepsis auf, deren Erreger meist aus der eigenen Flora stammen. Während der Induktion entwickelten sich in 5–15 % invasive Pilzinfektionen, die am häufigsten die Atemwege betreffen. Deren Diagnostik ist komplex (Radiologie, Pneumologie, Mikrobiologie), und die Identifizierung des Erregers ist oft eine Herausforderung. Im Rahmen der TDK-Arbeit untersuchen wir die infektiösen Komplikationen bei AML-Patienten. Besonderes Augenmerk legen wir auf Fälle mit Verdacht auf Pilzinfektionen.
Klinische Aspekte der venösen Thromboembolie
Themenleiter: KOLTAI, Katalin
Zweiter Themenleiter: Dr. ENDREI, Dóra
Die venöse Thromboembolie, einschließlich tiefer Venenthrombose und Lungenembolie, ist ein häufiges und potenziell lebensbedrohliches Krankheitsbild. Diagnostik, Risikostratifizierung, Akuttherapie, langfristige Antikoagulation und Nachsorge werfen zahlreiche klinisch relevante Fragestellungen auf. Im Rahmen dieses Forschungsthemas können verschiedene Aspekte der venösen Thromboembolie untersucht werden, darunter provozierende Faktoren, Thrombophilie, Malignome, residuelle Venenthrombosen, antikoagulatorische Therapiestrategien, Blutungskomplikationen, Rezidive sowie der klinische Verlauf nach Lungenembolie. Die Studierenden können an retrospektiver Datenerhebung, Datenbankerstellung, Literaturrecherche und Interpretation klinischer Befunde mitwirken.
Personalisierte Therapie in der Onkokardiologie
Themenleiter: SÁNDOR, Barbara
Personalisierte Therapie in der Onkokardiologie
Präventive Kardiologie
Themenleiter: SÁNDOR, Barbara
Präventive Kardiologie
Sportkardiologie
Themenleiter: SÁNDOR, Barbara
Sportkardiologie
Untersuchung des klinischen Bildes, der pathologischen Merkmale und des Krankheitsverlaufs der akuten myeloischen Leukämie
Themenleiter: SZAKÁCS, Zsolt
Die Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (AML) entwickelt sich von Jahr zu Jahr weiter; die Überlebensraten verbessern sich langsam, aber stetig. Im Rahmen der TDK-Arbeit identifizieren wir AML-Patienten der vergangenen Dekade (mithilfe elektronischer und papierbasierter Datenbankenund), erfassen deren klinische und pathologische Merkmale, untersuchen die verabreichte Therapie und den Krankheitsverlauf. Aus diesen Daten planen wir den Aufbau eines AML-Registers.
Untersuchung des Zusammenhangs zwischen akuter COPD-Exazerbation und obstruktivem Schlafapnoesyndrom (OSAS) mithilfe des Schlafüberwachungs-Polygraphen (PolyWatch).
Themenleiter: RUZSICS, István
Zweiter Themenleiter: Dr. VARJÚ, Péter
Aufgrund verschiedener Studien kann die Prävalenz des gleichzeitigen Auftretens (Überlappungssyndrom) von obstruktivem Schlafapnoesyndrom (OSAS) und COPD auf 10–20 % geschätzt werden. Im Rahmen unserer Forschung bewerten wir mit Hilfe von PolyWatch die Häufigkeit und Schwere von (hauptsächlich obstruktiven) Atemstörungen im Schlaf sowie deren Zusammenhang mit verschiedenen Komorbiditäten bei unseren Patienten, die aufgrund einer akuten COPD-Exazerbation ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Nach Abklingen der Exazerbation, nach Entlassung, bei stabiler Grunderkrankung wird der Schlaftest wiederholt. Ziel unserer Studie ist es, die Auswirkung einer akuten COPD-Exazerbation auf den Schweregrad von OSAS zu beurteilen.
Venetoclax Therapie in AML
Themenleiter: SZAKÁCS, Zsolt
Akute Myeloische Leukämie (AML) ist in einer alternden Gesellschaft von großer Bedeutung, da die Inzidenz dieser Erkrankung altersabhängig zunimmt. Es bleibt eine offene Frage, wie Patienten, die für eine Behandlung mit dem 7+3-Schema (7 Tage Cytarabin, 3 Tage Anthrazyklin) ungeeignet sind, optimal behandelt werden können. Venetoclax, das durch selektive Hemmung des Bcl-2-Proteins zum programmierten Zelltod der Tumorzellen führt, gilt als vielversprechende Therapieoption in unfitten Patienten. In dieser Forschung, werden die Patientendaten hinsichtlich des klinischen und pathologischen Ausgangs (z.B. Überlebenszeit und Remissionsrate) nach Induktion, Konsolidierung und Erhaltungstherapie untersucht.
Zusammenhänge zwischen Thrombozytenreaktivität, hämorheologischen Parametern und funktionellem Outcome nach perkutaner transluminaler Angioplastie bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit
Themenleiter: KOLTAI, Katalin
Zweiter Themenleiter: Dr. ENDREI, Dóra
In dieser prospektiven, monozentrischen Pilotstudie werden 30–50 Patienten nach einer perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA) der unteren Extremitäten über sechs Monate nachbeobachtet. Wir untersuchen, wie die Thrombozytenreaktivität und die Fließeigenschaften des Blutes mit Verbesserungen der Gehfähigkeit, der Extremitätendurchblutung und der Lebensqualität zusammenhängen.
Die Untersuchungen erfolgen vor der PTA, 24–48 Stunden nach der PTA sowie nach drei und sechs Monaten. Gemessen werden die Thrombozytenaggregation, die Vollblutviskosität sowie die Aggregation und Verformbarkeit der Erythrozyten. Der funktionelle Status und die Durchblutung werden mittels 6-Minuten-Gehtest, Knöchel-Arm- und Zehen-Arm-Index sowie transkutaner Sauerstoffdruckmessung beurteilt. Die Lebensqualität wird anhand eines Fragebogens erfasst.
Medizinstudierende können an Patientenuntersuchungen, Labormessungen, Datenerhebung und Auswertung mitwirken.