Vier wichtige Ratschläge von der Leiterin des Well-Being-Konzepts für ein glücklicheres Leben an der Fakultät
Für die Unterstützung des Wohlbefindens der Fakultät trägt nicht nur die Leitung der Fakultät, sondern auch die Mitglieder selbst die Verantwortung. Das Wohlbefinden an der Fakultät ist das Ergebnis eines aktiven und bewussten Prozesses, wofür man auch was tun muss. Die Balance zwischen Lernen, Arbeiten und unserem Privatleben herzustellen ist wichtig, wobei wir auch auf unsere mentale und physische Gesundheit Acht geben müssen.
Unser Wohlbefinden spielt bei unserer Effektivität und unserer Zufriedenheit eine wichtige Rolle und trägt dem Wohlbefinden der ganzen Gemeinschaft der Fakultät bei.
Für die Fakultät ist es wichtig, das Wohlbefinden der Mitarbeiter und der Studierenden zu gewährleisten und es sogar zu verbessern, damit die Studierenden sich in ihrem Studium und die Mitarbeiter in ihrer Arbeit entfalten können. Das Wohlbefinden an der Fakultät betrifft viele Faktoren. Neben der Qualität der Ausbildung umfasst es auch viele Aspekte des Universitätslebens: das Lern- und Lehrumfeld, die soziale Beziehungen, die körperliche Aktivität, die Ernährung und die körperliche und mentale Gesundheit, die ununterbrochen einen Einfluss auf uns haben.
Das Wissen, das zum Wohlbefinden führt und die ideale Umgebung zu sichern, sind zwar nötig, aber noch längst nicht ausreichend. Das Well-Being-Konzept unserer Fakultät hat nur dann einen Sinn, wenn wir dafür auch aktiv etwas tun. Machen wir uns einen Überblick über unsere Aufgaben, anhand die sieben Wege von dem „Die 7 Wege zur Effektivität” Programm, der an unserer Fakultät sehr beliebt ist und der auch die Organisationskultur der Fakultät prägt:
1#Lass uns entwickeln, lernen und unser Wissen erweitern! Wenn wir unser Geist stets mit neuen Informationen versorgen, stärken wir unsere Flexibilität und unseren Orientierungssinn. In unserer ständig verändernden Welt haben wir es nötig, dass wir uns sowohl persönlich als auch beruflich weiterentwickeln. Diejenige, die im lebenslangen Lernen aktiv sind, sind besser auf die Veränderungen des Lebens und auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Man kann nicht nur aus Lehrbücher lernen, sondern eben auch von einander. An dieser vielfältigen Fakultät ist dies eine außergewöhnliche Chance.
2#Kümmern wir uns um unsere Seele, um unsere mentale Gesundheit! Machen wir uns unsere Emotionen bewusst und reflektieren wir auf sie! Erkennen wir die destruktiven Zeichen vom Stress und holen wir uns Hilfe, wenn wir sie brauchen! Kümmern wir uns um uns selbst, erleben wir die Gegenwart, bleiben wir im „Hier und Jetzt”! Die Zugehörigkeit zu einer kleineren Gruppe bietet uns allen eine riesige Unterstützung.
3#Pflegen wir unseren Körper! Ernähren wir uns regelmäßig und gesund, schlafen wir genug! Bleiben wir körperlich aktiv, dies macht mit Freunden noch mehr Spaß! Besuchen wir die Vorsorgeuntersuchungen!
4#Schenken wir unseren Kontakten mehr Aufmerksamkeit! Bauen wir positive soziale Beziehungen zu den anderen Mitgliedern der Gemeinschaft der Fakultät aus! Nehmen wir an gemeinschaftlichen Aktivitäten teil!
Es ist auch äußerst wichtig, dass wir offen bleiben einerseits Hilfe anzunehmen, andererseits Hilfe zu leisten, das heißt, anderen Personen zu unterstützen. Der gemeinschaftliche Zusammenhalt und anderen zu helfen dienen sowohl dem Wohlbefinden der Fakultät als auch dem Wohlbefinden des Individuums.
Um all dies in unser tägliches Leben zu integrieren, um die Gewohnheiten auszubauen, brauchen wir einen ausgewogenen Zeitplan, der Arbeit, Studium, Erholung und die Pflege der sozialen Kontakte möglich macht!
An unserer Fakultät haben wir schon jetzt viele Programme im Rahmen des Well-Being. Wir möchten diese durchgehend weiter entwickeln. Füllen Sie bitte unseren Fragebogen aus, wir freuen uns über Ihre Ideen und Vorschlägen! Den englischsprachigen Fragebogen finden Sie hier.
Gönnen Sie sich selbst und auch anderen etwas Gutes!
Dr. Zsuzsanna Varga
Leiterin des PotePillars Well-Being Konzepts