Das Institut für Medizinische Fachsprachen und Kommunikation (ENYKI) und der Demonstratoren-Studentenkreis veranstalteten am 28. Februar 2025 den sechsten Demonstratoren-Workshop zum Thema "Interaktivität im Fokus".
Durch die interaktiven Präsentationen der Senior-Demonstrator*innen wurde eine entspannte Atmosphäre geschaffen, in der die Teilnehmer*innen die Möglichkeit hatten an den gemeinsamen Spielen aktiv teilzunehmen.
Die anspruchsvollen Vorträge über Kommunikation und Lehrmethoden trugen nicht nur dazu bei, mit den vielfältigen Aufgaben der Demonstatorenarbeit vertraut zu werden, sondern boten auch Ideen zur Erleichterung des Fachsprachenerlernens an.
Im Namen von ENYKI begrüßte Eklicsné Dr. Katalin Lepenye die Teilnehmer*innen, gefolgt von Begrüßungsreden des Studiendekans dr. László Czopf, der Präsidentin des Demonstratoren-Studentenkreises, Dr. Andrea Tamás, und des Direktors des Instituts, Dr. Vilmos Warta.
Die Arbeitssprache war Englisch, da die Studierenden aus allen drei Programmen kamen. Neben dem Fachsprachenunterricht spielte auch die Demonstratorenarbeit in der Klinik eine wichtige Rolle unter den Workshopthemen, worüber Dr. László Czopf und einige Studierenden berichteten. Nach den Plenarvorträgen hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, an der Arbeit in verschiedenen Gruppen teilzunehmen, die in Bereichen englische/ungarische medizinische Fachsprache und Kommunikation, Terminologie, in englischer, deutscher und ungarischer Sprache organisert wurden.
Zu den Kernzielen des diesjährigen Workshops gehörten nonverbale Kommunikation, Einsatz von künstlicher Intelligenz in den Sprachstunden, sowie Verbesserung von Verständnis der ungarischen medizinischen Fachsprache und von Effektivität der Präsentationsfähigkeiten. Es war auch eine ausgezeichnete Gelegenheit, neue Kontakte zwischen senior und ”junior” Demonstrator*innen aufzubauen.
„Der Sinn und Zweck des Workshops wurde erfüllt, wir haben ja erlernen können, wie wir als Demonstrator*innen unsere Arbeit erfolgreicher und effektiver gestalten können. Der Workshop fand in einer freundlichen und entspannten Atmosphäre statt, und wir haben zahlreiche nützliche Informationen und Erfahrungen gesammelt“, fasste Réka Kovács, Demonstratorin ihre Erfahrungen zusammen.
Fotos:
Dávid Verébi