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„Die ausländische Studenten sind Bürger von Pécs und keine Touristen„

13 Mai 2020

„Die ausländische Studenten sind Bürger von Pécs und keine Touristen„

Die Medizinische Fakultät der Universität Pécs hat für alle Fälle ein Drehbuch bezüglich der Hinreise und Bildung der ausländischen Studenten, sagt Dr. Miklós Nyitrai, wer im Kenntnis der aktuellen Bewerbungsnummer kurzfristig keinen bedeutenden Rückfall erwartet, und langfristig kann sogar die Lehre der Pandemie das Bedürfnis auf die medizinische Ausbildung von Pécs steigern. Nach seiner Meinung ist es wichtig zu erkennen, dass die ausländische Studenten keine Touristen, sondern gleichrangige Bürger von Pécs sind, die mit ihrer Präsenz die Stadt sowohl finanziell als auch kulturell anreichern.

 

An der Medizinischen Fakultät der Universität Pécs können wir im vergangenen anderthalb Jahrzehnt, im Gegenteil zu den Trends der ganzen ungarischen Hochschulwesen, in der ungarischen, englischen und deutschen medizinischen Ausbildung einen Zunahme – mit kleiner Stagnierung -  der Bewerber und Zugelassenen Studenten gesehen. Die Coronavirus Pandemie kann aber, ähnlich zu zahlreichen anderen Feldern, radikale Veränderungen mit sich bringen. Was können wir jetzt über die Zahl der Bewerbungen wissen?

Wenn wir die Zahlen seit 2006 uns anschauen, so sehen wir, dass der Zahl der Studierenden des Ungarischen Programms ist kontinuierlich gestiegen, aber der Grad war nur insgesamt 10-20 Prozent, solange der Zahl der im Englischen Programm Teilnehmenden wurde mehr als zweimalig grösser, und im Deutschen Programm wurde es sogar verdoppelt. Nunmehr ist 60 Prozent unseren Studierenden international, was – obwohl ich mir keine Statistiken angeschaut habe- ist landesweit ein alleinstehender Prozentzahl. In den letzten 5 Jahren war die Steigerung niedriger, aber die Kopfzahlen wurden konsolidiert. Ein Grund dafür ist, dass wir unsere Grenzen bezüglich der Infrastruktur und der Personal erreicht haben, und nach diesem Punkt sollten wir die Qualität der Bildung betreffend einen Kompromiss eingehen. Das tun wir aber nicht. Wir wissen schon aus den diesjährigen Bewerbungszahlen, dass der Zahl der ungarischen erstplätzigen Bewerber gestiegen ist, wir standen schon in April besser, als im letzten Jahr in Juli – das ist deshalb wichtig, weil unsere Erfahrung ist, das es im Sommer noch eine 5-10 Prozent großen Steigerung noch vor uns steht. Laut der 2020 jährigen Daten des Englischen Programms können wir sagen, dass die Bewerbungszahlen zwischen den Zahlen von 2018 und 2019 stehen, und die Bewerbungszahlen des Deutschen Programms stimmen mit dem letztjährigen Zahlen überein. Die Pandemie beeinflusst wahrscheinlich die Entscheidungen, dieses Jahr werden diese später getroffen, da man Zeit dazu braucht, die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie sehen zu können.

Wie kann man in dieser außergewöhnlichen Situation das kommende Studienjahr, das im September anfängt, planen?

Wir zählen mit einen regulären Anfang des Studienjahrs im September 2020/21, und wir haben mehrere Drehbücher für die unübersehbaren Situationen. Das erste ist, dass die Pandemie laut des jetzigen Trends sich mildert, und so können wir mit dem Unterrichten regulär anfangen. Man kann auch sich anhand der damaligen gesundheitlichen Situation vorstellen, dass wir unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen treffen müssen, und dazu haben wir auch mehrere Möglichkeiten erarbeitet, damit der Unterricht ungestört bleibt. Es ist aber auch vorstellbar, dass die Studierenden noch nicht zurückkehren, aber aufgrund der letzten zwei Monaten bin ich mir sicher, dass wir eine solche Situation auch beherrschen können. In März haben wir große Bestrebungen gemacht, so dass die Fernbildung innerhalb von einer Woche eingeführt werden kann, und wir haben einen Paradigmenwechsel erfolgreich realisiert, was in „Friedenszeiten“ mehrere Jahre gedauert hätte. Falls wegen der Pandemie die traditionelle, persönliche Form von Bildung nicht möglich wird, so setzen wir mit der digitalen Fernbildung fort, und wir werden die Lehrpläne so strukturieren, dass die Kenntnisse, die in dieser Form nicht erworben werden können, flexibel vorgesehen werden. Daneben werden wir maximal berücksichtigen, dass diese außerordentliche Situation nicht nur die Dozenten, sondern auch die Studierenden und ihre Familien betrifft. Deshalb ist jetzt die Teilnahme an Prüfungen nicht mit der Gebührenpflicht bis 15 April verbunden, diese wurde bis 15 August verlängert. Ich denke dadurch können wir die Familien der Studierenden unterstützen. Wir können nicht die Zukunft vorhersagen. vor allem in diesem unsicheren und sich schnell verändernden Situation, aber wir sind höchstmöglich auf die verschiedenen Drehbücher vorbereitet, und das Interesse für die Fakultät wurde nicht weniger, sondern sogar im letzten Zeit grösser.

Die Coronavirus Pandemie hat eine paradoxe Situation geschaffen. Kurzfristig sind die Unsicherheit und die finanziellen Probleme die ausschlaggebenden Aspekte, aber inzwischen hat sich herausgestellt, dass es sogar in den meistentwickelten Gesundheitsversorgungssystemen einen großen Mangel an qualifizierten Personal gibt. Was für eine Auswirkung hat es auf die Medizinische Ausbildung in Pécs?

Man kann aussagen, dass diejenigen, die aus den ungarischen medizinischen Ausbildung herauskommen, können auch unter sehr schwierigen Umständen standhalten, und diese Pandemie hat es uns gezeigt, dass man auch in den entwickelten Ländern mehr Ärzte und gesundheitliche Facharbeiter braucht. Ich meine, dass die Pandemie die Wichtigkeit dieser Ausbildung betont hat, und all das wird auch uns beeinflussen.

Sprechen wir über die Gegenwart, da auch jetzt sehr viele ausländische Studenten in Pécs sind, die wegen der Pandemie seit Monaten nicht nach Hause reisen konnten. Wie hilft ihnen die Fakultät?

Unsere wichtigste Aufgabe ist die klare Kommunikation und die maximale Sicherung der Studienmöglichkeiten. Bezüglich der Kommunikation sind die Nachrichten über die pandemische Situation sehr wichtig, natürlich informieren sich die Studierenden meistens aus anderen Quellen. Es ist sehr wichtig über die neuen Unterrichtssysteme und Prüfungsmethoden zu kommunizieren. Daneben halten wir die „normale Nachrichten“ auch für sehr wichtig, das heißt die Geschehnisse außerhalb der Pandemie. Nur ein Beispiel: Coronavirus hat die großen infrastrukturellen Entwicklungen nicht gestoppt, die Hindernisse konnten wir überwinden. So können wir im Herbst, mit nur einer kleinen Schluppe, das neue Bildungsgebäude aneignen, und die Bauarbeiten des neuen zahnmedizinischen Gebäudes sind auch kontinuierlich. Wir reden nicht nur über einzelnen Studierenden, sondern über eine ganze Gemeinschaft, wir müssen sie so ansprechen, dass das persönliche Treffen unmöglich ist. Wir haben auf die Situation, die wegen der Pandemie entstanden ist so, dass wir zusammen mit den Dozenten und Studenten auf ein neues Bildungssystem arbeiten, das ist POTE2020 Konzept der Unterrichtskultur, das auf eine aktive Teilnahme der Studierenden basiert und die Möglichkeiten der Technologie des 21. Jahrhunderts verwendet. Für den Erfolg braucht man ständige Informierung. Deshalb haben wir Nachrichten über unsere neue einzigartige digitale Bildungssystem PotePedia und über die großartigen Entwicklungen des MediSkills Labs bekanntgegeben. Und nun ist die Kommunikation ein zweibahniger Prozess. deshalb erwarten und bekommen wir ständig die Rückmeldungen von den ungarischen und internationalen Studentenvertretungen.

Da wir schon über die Gemeinschaft sprechen. Sie ist auch außerhalb der Fakultät wichtig, weil der Aufenthalt der ausländischen Studenten in Pécs ist keine innerliche Angelegenheit der Universität, sondern Gemeinschaftsangelegenheit von Pécs, und das kann man auch sehr markant an den leeren Stassen der Stadt sehen. Was wird die Aufgabe der Stadt und der Universität sein, wenn das Leben wieder neu anfängt?

Ich denke, es ist allen klar, dass Pécs ohne den ausländischen Studenten ein ganz anderer Ort wäre. Wenn wir uns nur die Zahlen ansehen, können wir sagen, dass die Studiengebühr allein ein Jahreseinkommen von 7 bis 8 Milliarden Forint für die Fakultät und für die Universität bedeutet, und Wirtschaftler rechnen damit, dass die Studenten etwa das Doppelte dieses Betrags, etwa 15 Milliarden Forint, für verschiedene Dienstleistungen in der Stadt ausgeben, sei es Catering, Unterkunft oder Taxis und so weiter, die Liste ist sehr lang. Natürlich das ist keine Neuigkeit. Die englischsprachige medizinische Ausbildung wurde nicht nur in Ungarn, sondern in der gesamten Region in Pécs als erster begonnen, seit mehr als 35 Jahren. Die Bewohner von Pécs sind bereits an der Anwesenheit ausländischer Studenten gewöhnt, aber gleichzeitig glaube ich, dass sowohl die Stadt als auch die Universität noch Aufgaben in Bezug auf ihre Integration haben. Ich denke, es ist wichtig zu betonen, dass wir nicht über Touristen sprechen, sondern über Bewohner, die fünf oder sechs Jahre hier bei uns verbringen, sie werden Mitglieder der städtischen Gemeinschaft. Viele von ihnen interessieren sich für die ungarische Kultur, lernen die Sprache und nehmen aktiv am Leben der Stadt teil. In diesem Bereich können weitere symbolische Schritte unternommen werden, beispielsweise ihre Annahme durch die lokale Selbstverwaltung als Ehrenbürger von Pécs, und auch im Bereich der Fremdsprachenkommunikation muss noch mehr getan werden. Dies erfordert eine ständige gemeinsame Zusammenarbeit der Stadt und der Universität, Respekt und angemessene Behandlung gehören auch hinzu. Besonders traurig war es zum Beispiel, als asiatische Studenten während des Ausbruchs der Epidemie in Ungarn beleidigt wurden. Dies ist Pécs unwürdig. Diese Stadt beherbergt viele großartige intellektuelle Werkstätten, sie war schon immer für ihre Vielfalt bekannt, und ein Teil davon ist die Akzeptanz und Einbeziehung ausländischer Studenten, da sie Pécs weiter entwickeln, schöner und ein bisschen gescheiter machen.

Die Beleidigung ausländischer Studenten hängt offensichtlich auch mit dem aktuellen Ausnahmezustand zusammen, da vor allem beim Ausbruch der Epidemie, die die Fremdenfeindlichkeit in mehreren Ländern verschärfte, enorme Unsicherheit und Angst herrschte. Wie ist die Situation jetzt nach einiger Zeit auf diesem Gebiet?

Dem menschlichen Geist fällt es schwer zu ertragen, wenn er etwas nicht versteht, die Ursache nicht klar sieht und die Epidemie löst wirklich eine Reihe unerwarteter Ereignisse aus. In einer solchen Situation ist die Suche des Sündenbocks eine der typischen Reaktionen, und ein Teil davon war auch, als einige Leute dachten, die chinesischen Studenten, die an der Universität studieren, seien schuld. All dies ist natürlich ein Unsinn, dem jede Grundlage fehlt, da diese jungen Leute den ganzen Weg zuvor in Pécs gewesen waren, und die Epidemie in keiner Weise ins Land bringen konnten. Darüber hinaus muss man auch sehen, dass in einer solchen Situation die infizierten Menschen die Opfer sind, und nicht die Verantwortlichen. Sowohl die Universität als auch der Rektor reagierten schnell und gut, und glücklicherweise hörten diese Vorfälle nach dem ersten Schreck auf.

Bei aller Irrationalität ist Fremdenfeindlichkeit eine hartnäckige Sache, die ein fester Bestandteil der menschlichen Geschichte ist. Was können die Fakultät, die Universität oder die Stadt tun, um dies zu mildern und wenn es möglich ist, zu verhindern?

Ich glaube, dass dies ein Prozess ist, weit weg von einer Stadt - und natürlich ist Pécs nicht mehr so ​​-, in der Ausländer nur aus den Nachrichten bekannt sind, bis zu einem Ort, an dem sie als gleichberechtigte Partner behandelt werden. Der Begriff gleichberechtigt ist wichtig: Ich denke nicht, dass sie zusätzliche Rechte haben sollten. Ausländische Studenten, die nach Pécs kommen und Jahre hier verbringen, sind genauso Bürger der Stadt wie diejenigen, die ihr ganzes Leben hier verbracht haben. Sie müssen keine Privilegien erhalten, aber sie müssen als Einwohner der Stadt akzeptiert werden. All dies braucht Zeit, und die vorbildliche Rolle der Universität in diesem Bereich ist wichtig, da die Universität von Pécs für das intellektuelle Leben von Pécs entscheidend ist. Deshalb muss sich die Universität äußern und als Beispiel vorgehen. Dieser Prozess dauert seit Jahrzehnten an, und auch hier ist die Stadt unser Partner. Es ist wichtig zu erkennen, dass dies eine Angelegenheit von gemeinsamem Interesse ist, handelte es über die Universität, die Studenten oder die Bewohner von Pécs. Wir sind ziemlich weit vom Ende dieser Weg entfernt, aber es ist auch erwähnenswert, dass Pécs in ungarischer Hinsicht in diesem Bereich besonders gut abschneidet und wir uns nicht schämen müssen. Unsere Muster sind jedoch fortgeschrittene ausländische Universitäten, insbesondere ausländische Universitäts-Stadt-Symbiosen. Es gibt viele kleine Bestandteile. Zum Beispiel sollten ungarische und ausländische Studenten gleiche Ermäßigungen erhalten, und noch mehr Menschen, die in Restaurants arbeiten, sollten noch besser Englisch sprechen, um nur einige typische Dinge hervorzuheben. Aus diesen Beispielen geht bereits hervor, warum dies eine „Win-Win“ -Situation ist, da die Kenntnis der englischen Sprache Pécs für Touristen attraktiver macht, und Sprachkenntnisse sind sogar auch für das Anziehen internationaler Unternehmen nach Pécs sehr entscheidend.

Sie waren direkt in diesen Prozess involviert und haben 8 Jahre lang das Englischen Programm geleitet. Welche persönlichen Erfahrungen haben Sie gemacht?

Es war sehr spannend, sich mit diesem System auseinanderzusetzen, zumal ich 2006 in einer geschäftigen Zeit die Leitung des Programms übernahm. Aufgrund unseres EU-Beitritts im Jahr 2004 stieg die Zahl der ausländischen Studierenden zu diesem Zeitpunkt erheblich an, was viele Herausforderungen mit sich brachte. Es war lehrreich, verschiedene Kulturen kennenzulernen, ich wurde offener, ich kann die verschiedenen Aspekte und Bedürfnisse besser verstehen. Darüber hinaus bleiben einige Dinge unabhängig von kulturellem Hintergrund und Sprache gleich. Die Studenten, die zu uns kommen, erwarten eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die im Rückblick auf die letzten 100 Jahre der medizinischen Ausbildung in Pécs immer typisch war. Es war mir aber auch wichtig zu lernen, dass dies nur eine der Komponenten ist. Für sie ist es auch wichtig, neben einer qualitativ hochwertigen Ausbildung noch andere Möglichkeiten zu haben, und ich glaube, dass es im Hochschulwettbewerb der kommenden Jahre darum gehen wird. Die ungarische medizinische Ausbildung hat traditionell einen hohen Standard, der eine gute Grundlage bietet. Darüber hinaus wird es jedoch immer wichtiger, welche Art von Gemeinschaftsräumen, Dienstleistungen und Verbindungen wir ihnen entweder auf dem Campus oder in der Stadt zur Verfügung stellen können, und wir haben hier noch viel zu tun. Gleichstellung ist auch in diesem Bereich ein zentraler Aspekt, schließlich werden diese Möglichkeiten ungarischen Studenten auf die gleiche Weise zur Verfügung stehen, und natürlich bleibt das Hauptziel der medizinischen Fakultät in Pécs die Sicherstellung der Versorgung ungarischer Ärzte. Wir müssen offen sein, da die Studenten viele Inspirationen und konkrete Vorschläge für die weitere Entwicklung bringen können. Wenn wir dies tun, könnten wir sogar eine der besten medizinischen Fakultäten der Welt werden

In diesen 35 Jahren haben viele Studenten das englische und das deutsche Programm absolviert, von denen viele inzwischen zu anerkannten Behörden oder sogar zu Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in ihrem gewählten Land geworden sind. Inwieweit kann man sich darauf verlassen, dass sie den Ruf der Medizinischen Fakultät von Pécs fördern?

Wir haben zum Beispiel einen ehemaligen Studenten, der in seinem Land Staatssekretär für Gesundheit geworden ist. Generell kann man sagen, dass heutzutage viele von denen Führungspositionen innehaben, sie sind anerkannte und respektierte Menschen. All dies begann aber nicht heute, da selbst in der Zeit des Staatssozialismus viele Menschen aus „freundlichen“ Ländern nach Ungarn kamen, um Medizin zu studieren, und dies führte zu Beziehungen auf hoher Ebene, die bis heute bestehen. Heute ist die Auswahl natürlich anders, wir haben Studenten aus der ganzen Welt und durch unser sich ständig weiterentwickelndes Alumni-System haben wir großen Wert darauf gelegt, nach dem Abschluss eine sinnvolle Beziehung mit ihnen zu pflegen, was natürlich keine leichte Aufgabe ist mit einem solchen, großen Anzahl von Studenten vom unterschiedlichen Hintergrund. All dies kann für den Aufbau von Glaubwürdigkeit von enormer Bedeutung sein. Als Dekan kann ich sagen, wie großartig wir sind. Aber Ärzte, die unsere Ausbildung abgeschlossen haben und eine respektable Karriere haben, ziehen mehr Aufmerksamkeit auf sich. Sie sind glaubwürdiger, wenn sie sagen, wie gut die Ausbildung war und dass sie diese sechs Jahre glücklich und sicher bei uns verbringen konnten. Es gibt keine bessere Werbung als die ehrliche Meinung.

 

Miklós Stemler, 13.05.2020