Peter Vajkoczy, Leiter des größten und modernsten neurochirurgischen Zentrums Deutschlands, hat es sich zum Ziel gesetzt, sein Fachgebiet zu entmystifizieren. Sein auch auf Ungarisch erschienenes Buch hat Zehntausenden von Leser*innen die Welt der Neurochirurgie nähergebracht. Wir sprachen mit dem aus Ungarn stammenden Professor an der Berliner Charité über schwierige, nicht selten tragische Fälle, über die Gegenwart und Zukunft der Neurochirurgie und erfuhren auch, welche Musik im Operationssaal erklingt.
Verfasst von Miklós Stemler
Vor Hunderten ungarischen und ausländischen Medizinstudenten hielt Dr. Peter Vajkoczy einen Vortrag an der Medizinischen Fakultät in Pécs. Er leitet nicht nur die Neurochirurgische Klinik der Berliner Charité, die zu den bedeutendsten Krankenhäusern und medizinischen Forschungszentren Europas zählt, sondern ist auch ein Bestsellerautor. Eine beachtliche Leistung, vor allem angesichts der Tatsache, dass Professor Vajkoczy ursprünglich gar nicht vorhatte, ein Buch zu schreiben.
„Ein guter Freund von mir, Michael Tsokos, hat mir ständig ins Ohr geflüstert, ich hätte so viele interessante Geschichten, dass ich daraus ein Buch schreiben sollte. Ich selbst war jedoch der Meinung, dass ich mich damit nur bei meinen Kollegen unbeliebt machen würde, das Ganze wäre erbärmlich – ganz zu schweigen davon, dass ich dafür eigentlich gar keine Zeit hatte. Schließlich ließ ich mich doch überreden, unter der Bedingung, dass mir ein Co-Autor bei der Arbeit helfen würde und ich mich laut den Versprechungen nur ein paar Mal mit ihm treffen müsste. Daraus wurde dann mehr als ein halbes Jahr intensiver Arbeit, und schließlich schrieb er die erste Fassung, die furchtbar war. Erbärmlich, egoistisch, angeberisch – genau das, wovor ich befürchtet hatte. Also landete das Ganze im Papierkorb. Aber nach anderthalb Jahren wurde mir klar, dass es eine einmalige Gelegenheit ist, ein Buch zu schreiben, und es arrogant wäre, ein solches Angebot abzulehnen. Man muss die Herausforderung annehmen, das Buch schreiben, aber so, wie es mir gefällt.“
Das Ergebnis ist ein ziemlich ungewöhnliches und ehrliches Buch geworden.

„Es war mir wichtig, dass auch meine Kollegen mit ihren Namen genannt werden und die Anerkennung erhalten, die ihnen für ihre Arbeit zusteht. Außerdem wollte ich ein Buch, aus dem die Laien etwas über Anatomie und die Entwicklung der Neurowissenschaften lernen können, also ein Buch mit pädagogischem Charakter – um es mit einem Modewort zu sagen: Edutainment. Das Wichtigste war jedoch, dass der Patient der Held sein muss. Als Ärzte lernen wir den Menschen, den wir behandeln, während der Behandlung selten wirklich kennen, und ihre Hintergrundgeschichten haben mich sehr interessiert. Und ehrlich gesagt war das alles für mich auch eine Art Selbsttherapie, denn ich beschreibe auch Fälle, in denen Patienten sterben, der Operationsverlauf nicht positiv ist oder in denen ich eine falsche Entscheidung getroffen habe. Es tat gut, das alles aus mir herauszuschreiben.“
Zwar gab es Kollegen von Peter Vajkoczy, die nicht begeistert davon waren, dass er ein Buch schrieb, doch der Erfolg und die Wirkung des Buches wogen weitaus schwerer. Das Buch schaffte es auf die Bestsellerlisten und machte – mit etwas Übertreibung – einem ganzen Land die Arbeit der Neurochirurgen bekannt.
„Bis heute schreiben mir Schüler*innen der Mittelschule, dass sie aufgrund meines Buches begonnen haben, über eine medizinische Laufbahn nachzudenken, und Medizinstudent*innen wenden sich an mich, weil sie sich deshalb für die Neurochirurgie entscheiden möchten. Gerade hat mir ein Neurochirurg-Kollege aus Pécs gesagt, was für eine gute Werbung das für unseren Beruf ist, da es sich um ein sehr kleines Fachgebiet handelt und wir mit anderen medizinischen Fachrichtungen um den besten Studenten*innen konkurrieren müssen.“
Diese Auswirkung ist wahrscheinlich auch darauf zurückzuführen, dass neben den Erfolgen auch die Schattenseiten der neurochirurgischen Arbeit gezeigt werden – jene Fälle, in denen ein unglücklicher Zufall ausreicht, und der Arzt den Patienten innerhalb weniger Sekunden verliert, oder in denen der Eingriff zwar gelingt, der Patient den Operationssaal aber letztlich mit bleibenden Schäden verlässt.
„Es war keineswegs mein Ziel, meinen Beruf zu romantisieren, vielmehr hatte ich eine Art Entmystifizierung vor Augen. Die Generation vor mir, sei es in Ungarn oder in Deutschland, hat die Neurochirurgie mystifiziert. Meiner Meinung nach ist es für die Weiterentwicklung sehr wichtig, diesen Mythos zu zerstreuen und die Neurochirurgie zu demokratisieren. Die Jugendlichen können leicht ihre Motivation und ihren Mut verlieren, wenn sie ständig von ihren älteren Kollegen hören, dass nur diese in der Lage sind, einen bestimmten Eingriff durchzuführen. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zu finden, denn die Neurochirurgie ist zwar ein wirklich komplexes und spannendes medizinisches Fachgebiet, aber man darf es nicht als etwas allzu Geheimnisvolles darstellen. Genau deshalb schreibe ich zum Beispiel auch darüber, welche Musik wir während der Operationen hören – mein großer Favorit ist Depeche Mode –, genauso wie ich offen über Komplikationen spreche, über jene Fälle, in denen alles schiefgeht.“

Einer der Reize und zugleich eine der Gefahren der Neurochirurgie besteht gerade darin, dass auch scheinbar einfache Fälle unerwartete Wendungen nehmen können, da sich jedes einzelne Gehirn in gewisser Weise von den anderen unterscheidet, außerdem wissen wir immer noch nicht sehr viel über die Funktionsweise unseres Gehirns und unseres Nervensystems.
„Es ist eine sehr spannende Frage, ob nun jedes Gehirn einzigartig ist oder ob die Person hinter dem Gehirn einzigartig ist. Aus neuroanatomischer Sicht gibt es keine großen Unterschiede: Der motorische Bereich befindet sich immer an derselben Stelle, ebenso wie die Hirnnerven. Natürlich gibt es funktionelle Aspekte, die sehr individuell sind, aber die Anatomie ist ziemlich standardisiert. Ein Hirntumor führt hingegen immer zu einzigartigen Situationen, da sich einzelne Bereiche verschieben, während die Plastizität des Gehirns versucht, die ausgefallenen Funktionen zu kompensieren.
Darüber hinaus stellt jede Gehirnoperation auch insofern eine Herausforderung dar, als wir 80 Prozent der Gehirnfunktionen und -lokalisationen noch immer nicht vollständig verstehen, ebenso wenig wie die Kompensationsmechanismen. Derzeit freuen wir uns schon, wenn der Patient nach dem Eingriff sprechen oder sich bewegen kann. Wir wissen aber auch, dass die Neurokognition und die höheren Gehirnfunktionen weit über das Sprechen hinausgehen. Heutzutage versuchen wir, diese höheren Funktionen zu verstehen und Wege zu finden, sie zu erhalten. Die Arbeit eines Neurochirurgen wird also nie langweilig und nie zur Routine.“
All dies zeigt sich deutlich an der Veränderung der Ziele der Neurochirurgie. Während vor einigen Jahrzehnten das Überleben des Patienten bzw. die Verlängerung seines Lebens ein großer Erfolg war, ist heute das vorrangige Ziel die bestmögliche Erhaltung der Lebensqualität, das heißt, dass der Patient nach dem Eingriff genauso sprechen und sich bewegen kann wie zuvor. Peter Vajkoczy hat diesen revolutionären Wandel im Laufe seiner eigenen Karriere miterlebt.
„Die wichtigsten Fortschritte wurden in den Bereichen erzielt, in denen die Neurochirurgie weniger invasiv geworden ist. Die Gefäßchirurgie ist mein Fachgebiet, und hier ist die endovaskuläre Revolution mit Katheter-Techniken, Stents und Coils ein sehr wichtiger Fortschritt. Im Bereich der Wirbelsäule war es sehr wichtig, dass die Neurochirurgen die Konzepte der orthopädischen Biomechanik verstanden und gelernt haben, wann maximal invasive und wann minimal invasive Strategien anzuwenden sind. Darüber hinaus hat die Interdisziplinarität in diesem Bereich enorme Fortschritte gebracht, da Neurochirurg*innen, Traumatolog*innen und Orthopäde*innen zusammengearbeitet und voneinander gelernt haben.

Den größten Fortschritt in der Gehirnchirurgie stellt die Lokalisierung einzelner Gehirnfunktionen dar, wodurch wir immer effektiver in der Lage sind, bleibende Schäden und Komplikationen zu verhindern. Vor Harvey Cushing, einem der Pioniere der Neurochirurgie, überlebten nur etwa 10 Prozent der Patienten die Operationen; heute sind wir so weit, dass ein Großteil der Operierten in der Lage ist, in ein normales Leben zurückzukehren. Und dann gibt es neue Bereiche wie die Behandlung von Bewegungsstörungen bei Parkinson, wo wir durch Neuromodulation den Abbau von Nervenzellen ausgleichen. Ein ebenfalls relativ neues Gebiet ist die Strahlentherapie, bei der wir Tumore, die sich an für eine Operation zu riskanten Stellen befinden, durch präzise Bestrahlung zerstören. Die Zukunft liegt in der rekonstruktiven Neurochirurgie, also der Frage, wie wir verlorene Funktionen nach einem Schlaganfall, einer Rückenmarksverletzung oder einer Nervenverletzung wiederherstellen können.“
Diese Entwicklung kann durch verschiedene technologische Errungenschaften beschleunigt werden. Die Neurochirurgie hat der Revolution in der medizinischen Bildgebung viel zu verdanken, ebenso wie beispielsweise die computergestützte Operationsplanung, die in diesem Bereich erstmals Einzug hielt. Nun bricht das Zeitalter der künstlichen Intelligenz an, doch selbst Experten wissen noch nicht, in welcher Form genau.
„Ich denke schon seit Jahren über die Integration neuer technologischer Möglichkeiten nach, aber ich behaupte nicht, dass ich eine wirklich gute Antwort darauf hätte. Tatsache ist, dass die Neurochirurgie das am stärksten digitalisierte chirurgische Fachgebiet ist, in dem die sogenannte Neuronavigation und computergestützte Operationsassistenz seit langem gängige Verfahren sind. Wir nutzen verschiedene bildgebende Technologien, die miteinander verknüpft werden können. Wir nutzen verschiedene Lösungen, die auf Gemischte Realität und Virtuelle Realität basieren. Die Roboterchirurgie befindet sich in der Einführungsphase, auch wenn die Roboter noch von den Chirurgen gesteuert werden.
Mein großer Traum ist es, in Berlin eine neue Operationsumgebung zu schaffen, die die nächste Stufe für neurochirurgische Operationssäle darstellen könnte. Ein wesentlicher Bestandteil davon wird sicherlich künstliche Intelligenz sein, wobei die KI bei der Entscheidungsfindung helfen wird. Die Operationssäle werden für Telekonsultationen miteinander vernetzt sein, und die KI wird Anfängern helfen, sich das Wissen schneller anzueignen. Darüber hinaus werden Operationssäle entstehen, die auf bestimmte Teilbereiche spezialisiert sind. In den neuroonkologischen Operationssälen werden ein komplettes Robotersystem, intraoperative molekulare Diagnostik und intraoperative Bildgebung zur Verfügung stehen. Es wird lokale Therapie-Operationssälen mit allen Strategien für die lokale, minimalinvasive Behandlung von Hirnerkrankungen geben. Das heißt, die Technologie wird die Arbeitsweise der OP-Säle und den Ablauf der einzelnen Eingriffe zunehmend verändern, so wie sie es auch in den vergangenen Jahren getan hat.“
Eine große Frage ist natürlich, welche Rolle Ärzte und Pflegekräfte in diesem System spielen werden. Peter Vajkoczy hält eine Zukunft, die an die Welt der Science-Fiction erinnert, keineswegs für undenkbar, doch kurzfristig werden die techno-optimistischen Prognosen wahrscheinlich von der alltäglichen Realität übertrumpft.
„Meiner Meinung nach wird sich die Rolle des Menschen in der Neurochirurgie in den nächsten 20 Jahren nicht grundlegend ändern. Es wird weiterhin Operationsteams geben, die durch KI-basierte Technologien unterstützt, aber nicht ersetzt werden. Doch über diesen Zeitraum hinaus werden meiner Ansicht nach Roboter aufkommen, die bei der Positionierung und Bewegung von Patienten helfen. Möglicherweise wird die Pflege teilweise durch Roboter ersetzt oder unterstützt. Dann wird die Zeit kommen, in der außer dem Chirurgen alles andere automatisiert sein wird, und vielleicht werden in mehr als 30 bis 40 Jahren auch die Chirurgen durch Roboter ersetzt werden. Elon Musk zufolge könnte all dies natürlich schon innerhalb von fünf Jahren geschehen, aber ich sehe das nicht so: Die heutige alltägliche klinische Realität dreht sich viel eher darum, dass man zwar eine Idee für eine digitale Entwicklung hat, aber kein Geld dafür. Die von KI-Unternehmen erträumte Zukunft ist also eine Sache, und die Realität davon eine ganz andere.“
Der Diskurs rund um künstliche Intelligenz ist ohnehin voller Prognosen, die sich als ziemlich unzutreffend erweisen, wie zum Beispiel die Aussage des Nobelpreisträgers und KI-Forschers Geoffrey Hinton aus dem Jahr 2016, dass es innerhalb eines Jahrzehnts keinen Bedarf mehr an Radiologen geben werde. Laut Peter Vajkoczy sollte man mit solch hochgesteckten Aussagen schon allein deshalb vorsichtig umgehen, weil sie konkreten Schaden anrichten können.
„Ich sehe eine erhebliche Gefahr darin, dass gerade solche Prognosen motivierte und intelligente Student*innen davon abhalten, den Arztberuf zu wählen, und wenn sich diese als falsch erweisen, wird es an guten Fachkräften mangeln. Deshalb sollte meiner Meinung nach jeder, der sich für die Medizin interessiert, weiterhin Medizin studieren. Man sollte sich spezialisieren, den Umgang mit neuen Technologien im eigenen Fachgebiet erlernen und keine Angst davor haben, in absehbarer Zukunft ersetzt zu werden.“
Für die Neurochirurgen der Zukunft ist also ein Gespür für Technologie eine wichtige Voraussetzung, doch laut dem leitenden Neurochirurgen der Charité sind menschliche Werte weitaus wichtiger.
„Ich stelle schon seit langer Zeit keine Leute mehr aufgrund ihres Talents ein, sondern aufgrund ihres Charakters. Manuelle Fertigkeiten und theoretisches Wissen lassen sich vermitteln, aber den Charakter kann ich nicht ändern. Meiner Meinung nach werden auch in Zukunft die traditionellen Werte am wichtigsten sein: Aufrichtigkeit, Würde, Geduld, Teamarbeit, Bescheidenheit bei Komplikationen, aber auch Mut, etwas Neues auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Außerdem glaube ich fest an die enge Verbindung zwischen klinischer Arbeit und Grundlagenforschung. Ich ermutige jeden, nicht nur ein guter Kliniker, sondern auch ein guter Forscher zu sein. In den neurochirurgischen Abteilungen der Zukunft werden auch Fachkräfte benötigt, die sich im digitalen Bereich und in der KI sehr gut auskennen. Die traditionelle medizinische Ausbildung vermittelt den Student*innen weder Programmierkenntnisse noch den Umgang mit KI, weshalb diese zusätzlichen Fähigkeiten so wichtig sind.“
Neurochirurgen werden noch lange Zeit gebraucht werden, schon allein deshalb, weil wir bei einem Großteil der schweren Erkrankungen des Nervensystems noch zu wenig über die Ursachen wissen, die zu ihrer Entstehung führen, und es daher auch keine wirksamen Präventionsstrategien gibt.
„Der erste Schritt muss meiner Meinung nach die Früherkennung sein; bei Hirntumoren könnte dies bereits zu einer enormen Verbesserung des Krankheitsverlaufs führen. Ich kann mir eine Welt vorstellen, in der wir tragbare Geräte bei uns tragen, die selbst kleinste Veränderungen erkennen. So könnten pathologische Veränderungen in einem sehr frühen Stadium erkannt werden, was auch den Behandlungserfolg steigern könnte.
Der nächste Schritt ist die Prävention, wofür wir die genetischen Ursachen der Krankheit verstehen müssen, und in diesem Bereich gibt es bei neurologischen Erkrankungen noch viel zu tun. Ich glaube, dass der erste wichtige Präventionsbereich Demenz und Alzheimer sein wird. Wenn wir die Genetik und die molekularen Subtypen verstehen, können wir die Risikogruppen identifizieren. Dann können präventive Behandlungen eingesetzt werden, zum Beispiel Gen- oder Zelltherapie. Das Verständnis der Genetik, effektives Screening und dann Intervention – zum Beispiel die Implantation von Zellen oder Genen in das Gehirn. Das könnte die Zukunft sein.“
Das ungarische Trio
„Genetisch gesehen bin ich zu 100 Prozent Ungar“, sagt Peter Vajkoczy über seine Herkunft, der 1968 in München geboren wurde, nachdem seine ungarischen Eltern nach Deutschland ausgewandert waren. Die Liebe zur Medizin erbte er von seinem Vater, einem Thorax-Chirurgen. Er absolvierte sein Medizinstudium in München und arbeitete unter anderem auch in den Vereinigten Staaten, bevor er 2007 zum Direktor der Neurochirurgischen Klinik der Charité ernannt wurde. Darüber hinaus pflegt er aktiven Austausch mit der ungarischen Neurochirurgie und den im Ausland tätigen ungarischen Fachleuten, wie er in seinem Buch im Zusammenhang mit dem „ungarischen Trio“ erwähnt, das einen komplizierten Eingriff durchführte. „Ich lerne ständig von meinen ungarischen Kollegen, denn sie haben die Neurochirurgie unter anderen Umständen gelernt als ich und vertreten andere Philosophien. Es gibt viele Meister in meinem Fachgebiet, in deren Gegenwart ich mich als Student fühle, und mehrere von ihnen sind Ungarn.“
Fotos:
Dávid Verébi (UP MF)